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	<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:58:57 +0000</pubDate>
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		<title>Polen: Bürgerkomitee will künstliche Befruchtung verbieten lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein katholisches Bürgerkomitee, das auch vom Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz unterstützt wird, hat einen Antrag gestellt, nachdem künstliche Befruchtung in Polen verboten werden soll.
Auch mehrere andere Bischöfe stellten sich auf die Seite des Komitees &#8220;Contra In Vitro&#8221;, das am Montag dem Parlament eine Unterschriftenliste übergab mit der eine Volksinitiative beantragt wurde. Dazu waren mindestens 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein katholisches Bürgerkomitee, das auch vom Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz unterstützt wird, hat einen Antrag gestellt, nachdem künstliche Befruchtung in Polen verboten werden soll.<span id="more-38"></span><br />
Auch mehrere andere Bischöfe stellten sich auf die Seite des Komitees &#8220;Contra In Vitro&#8221;, das am Montag dem Parlament eine Unterschriftenliste übergab mit der eine Volksinitiative beantragt wurde. Dazu waren mindestens 100 000 Unterschriften nötig.<br />
Der Gesetzesentwurf des Bürgerkomitees sieht vor, dass alle Personen die eine In-Vitro Behandlung bei einer Frau anwenden eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren erwartet. Außerdem sollen Freiheitsstrafen zwischen fünf und 25 Jahren für Experimente und den Handel mit Embryonen verhängt werden.<br />
In Polen ist die In-Vitro-Fertilisation bisher nicht gesetzlich geregelt. Bisher konnte sich die Regierungskoalition noch auf keinen Gesetzesentwurf einigen. Die konservative-liberale Regierung überlegt zwar, die Kosten für eine Behandlung bei verheirateten Frauen durch die Krankenkasse zahlen zu lassen, doch die katholische Kirche hatte dies verurteilt. Sie lehnt die künstliche Befruchtung generell strikt ab.</p>
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		<title>Sperma-Handel boomt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Aarhus in Dänemark ist der Sitz der größten Samenbank der Welt. Cryos beliefert weltweit 400 Kliniken in 60 Ländern und hat Filialen auf der ganzen Welt. Seit 1987 kamen durch Cryos-Spermien 14 000 Kinder auf die Welt.
Der Handel mit gefrorenen Spermien ist momentan sehr lukrativ, vor allem da man in Dänemark anonym spenden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Aarhus in Dänemark ist der Sitz der größten Samenbank der Welt. Cryos beliefert weltweit 400 Kliniken in 60 Ländern und hat Filialen auf der ganzen Welt. Seit 1987 kamen durch Cryos-Spermien 14 000 Kinder auf die Welt.<span id="more-33"></span><br />
Der Handel mit gefrorenen Spermien ist momentan sehr lukrativ, vor allem da man in Dänemark anonym spenden kann. Das ist in Deutschland beispielsweise verboten. Cryos hat die Zahl der Männer die sich als Spender bewerben zwischen 2006 und 2008 von 350 auf 1000 gesteigert und auch die Zahl der Spender in diesem Zeitraum verdreifacht. Viele Männer nutzen die Samenspende als Nebenerwerbsquelle, andere wollen einfach nur helfen.<br />
Doch nicht jeder der spenden will, kann dies auch tun. Lediglich ein Drittel der Spender wird überhaupt angenommen. Hintergrund ist, dass man Fehlbildungen bei den Kindern vermeiden möchte und deshalb nur die besten Spenden in die Samenbank aufnimmt.<br />
Cryos bietet inzwischen sogar 50 potenzielle Väter in einem Katalog zur Auswahl an. Sie sind dort mit Kinderfoto, Intelligenzquotient und Hobbys abgebildet. Und auch online kann man bestellen: für 8000 Euro pro Samenspende. Viele kritisieren diese Methoden, da Spermien nicht wie ein Supermarkt-Produkt angeboten werden dürften.</p>
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		<title>Mehr finanzielle Unterstützung gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat mehr staatliche Unterstützung für die künstliche Befruchtung gefordert, denn eine Behandlung ist teuer und wird inzwischen auch nur noch zu 50 Prozent von der Krankenkasse übernommen.
In Sachsen gibt es bereits seit März Zuschusszahlungen. Ehepaare, die eine zweite und dritte Behandlung benötigen bekommen jeweils bis zu 900 Euro. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat mehr staatliche Unterstützung für die künstliche Befruchtung gefordert, denn eine Behandlung ist teuer und wird inzwischen auch nur noch zu 50 Prozent von der Krankenkasse übernommen.<span id="more-30"></span><br />
In Sachsen gibt es bereits seit März Zuschusszahlungen. Ehepaare, die eine zweite und dritte Behandlung benötigen bekommen jeweils bis zu 900 Euro. Für die vierte Behandlung zahlt das Bundesland sogar eine Pauschale von bis zu 1800 Euro.<br />
In anderen Bundesländern wird überprüft, ob es auch hier solche Zuschüsse geben kann. In Niedersachsen und dem Saarland sieht man die Zahlungspflicht aber eher beim Bund. Hier fordert man, dass die Krankenkasse die Kosten wieder voll übernimmt.</p>
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		<title>Die Kostenfrage</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine künstliche Befruchtung ist leider auch immer eine Kostenfrage. Der Bundesverband der Reproduktionsmedizinischen Zentren Deutschlands (BRZ) hat berechnet, was die unterschiedlichen Maßnahmen durchschnittlich kosten.
Einen In-Vitro-Fertilisation (IVF) kostet in der Regel um die 3000 Euro. Bei einer ICSI fallen in etwa 3600 Euro an. Für den Fall, dass eine künstliche Befruchtung während eines natürlichen Zyklus stattfindet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine künstliche Befruchtung ist leider auch immer eine Kostenfrage. Der Bundesverband der Reproduktionsmedizinischen Zentren Deutschlands (BRZ) hat berechnet, was die unterschiedlichen Maßnahmen durchschnittlich kosten.<span id="more-26"></span><br />
Einen In-Vitro-Fertilisation (IVF) kostet in der Regel um die 3000 Euro. Bei einer ICSI fallen in etwa 3600 Euro an. Für den Fall, dass eine künstliche Befruchtung während eines natürlichen Zyklus stattfindet, kostet dies für das Paar rund 200 Euro. Die Hormone, die heutzutage bei fast jeder Art der künstlichen Befruchtung zwangsläufig genommen werden müssen, kosten dazu noch einmal extra.<br />
Einen Teil der entstandenen Kosten übernehmen die Krankenkassen. Allerdings nicht den Gesamtbetrag sondern nur an die 50 Prozent. Zudem ist genau festgelegt, in welchen Fällen die Kosten übernommen werden. Wenn die Befruchtung innerhalb eines natürlichen Zyklus stattfindet, übernimmt die Kasse einen Kostenanteil für acht Versuche. Handelt es sich um eine hormonelle Therapie, gibt es ein paar mehr Kriterien für die Kostenübernahme:</p>
<p>- Das Paar muss verheiratet sein<br />
- Die Frau darf nicht jünger als 25 und nicht älter als 40 Jahre sein<br />
- Der Mann darf nicht älter als 50 sein<br />
- Die künstliche Befruchtung muss die einzig mögliche Therapieform sein<br />
- Nur Samen und Eizellen der Ehepartner dürfen verwendet werden<br />
- Keiner der Partner darf HIV positiv sein. Frauen müssen hinreichend gegen Röteln geschützt sein</p>
<p>Sollte es zu einer Fehlgeburt kommen, so übernimmt die Kasse auch bei einem zweiten Versuch den Kostenanteil. Insgesamt drei Versuche werden von der Krankenkasse bezahlt.</p>
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		<title>Wissen wer der Vater ist</title>
		<link>http://www.kuenstlichebefruchtung.com/2009/06/02/wissen-wer-der-vater-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist die k&#252;nstliche Befruchtung inzwischen schon eine Routine. So kommt jedes hundertste Kind mithilfe der Reproduktionsmedizin zur Welt. Allerdings stellt sich bei diesen Kindern im Laufe ihres Lebens auch eine wichtige Frage. &#8220;Wer ist eigentlich mein Vater?&#8221; Jedes Kind hat einen Anspruch darauf, dies zu erfahren. Es ist nicht zul&#228;ssig, dass der Spender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist die k&uuml;nstliche Befruchtung inzwischen schon eine Routine. So kommt jedes hundertste Kind mithilfe der Reproduktionsmedizin zur Welt. Allerdings stellt sich bei diesen Kindern im Laufe ihres Lebens auch eine wichtige Frage.<span id="more-22"></span> &#8220;Wer ist eigentlich mein Vater?&#8221; Jedes Kind hat einen Anspruch darauf, dies zu erfahren. Es ist nicht zul&auml;ssig, dass der Spender bei einer heterogenen Insemination anonym bleibt.   Zugunsten des Kindes besteht immer ein Anspruch auf Nennung des Spendernamens. Bei der gestellten Frage geht es n&auml;mlich auch um die Identit&auml;t des Kindes. Es m&ouml;chte wissen, wie der biologische Vater aussieht und wie er lebt, welchen Beruf er aus&uuml;bt und ob er vielleicht dementsprechend auch Halbgeschwister hat. Was den Beruf angeht ist es sicherlich egal ob er nun Arzt, <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/wirtschaft-und-karriere/betriebswirtschaftslehre-fuer-nichtkaufleute/">Betriebswirt</a> oder Maurer ist. Wichtig ist nur, dass die Identit&auml;t gekl&auml;rt wird.</p>
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		<title>Befruchtung per Mikroinjektion</title>
		<link>http://www.kuenstlichebefruchtung.com/2009/05/25/befruchtung-per-mikroinjektion/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Mikroinjektion (ISCI) ist ein ähnliches Verfahren wie die In-Vitro-Fertilisation. Auch hier werden der Frau Eizellen entnommen.  Anders als bei der In-Vitro-Fertilisation werden die Spermien des Mannes jedoch durch eine Mikroinjektion direkt in die Eizelle eingeführt.
Die Spermien müssen sich nicht selbst den Weg suchen. Diese Methode wird häufig dann angewandt, wenn die Samenwege des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mikroinjektion (ISCI) ist ein ähnliches Verfahren wie die In-Vitro-Fertilisation. Auch hier werden der Frau Eizellen entnommen. <span id="more-19"></span> Anders als bei der In-Vitro-Fertilisation werden die Spermien des Mannes jedoch durch eine Mikroinjektion direkt in die Eizelle eingeführt.<br />
Die Spermien müssen sich nicht selbst den Weg suchen. Diese Methode wird häufig dann angewandt, wenn die Samenwege des Mannes verschlossen sind. Durch eine Punktion der Nebenhoden wird dann das Sperma gewonnen und anschließend die Eizelle befruchtet. So haben auch Männer die Chance auf ein leibliches Kind, die eine schlechte Spermienqualität haben.<br />
Die Mikroinjektion ist wesentlich komplizierter als die In-Vitro Befruchtung. In Deutschland werden momentan drei ICSI-Versuche zur Hälfte von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.</p>
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		<title>Die Insemination</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Art der künstlichen Befruchtung wird angewandt, wenn der Mann nicht genügend Spermien besitzt, oder diese sich nicht richtig fortbewegen können. Der Grund für die zu Hilfenahme der Insemination kann aber auch bei der Frau liegen, wenn diese beispielsweise im Bereich des Gebärmutterhalses unfruchtbar ist.
Um dennoch eine Schwangerschaft zu ermöglichen, werden die Spermien mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Art der künstlichen Befruchtung wird angewandt, wenn der Mann nicht genügend Spermien besitzt, oder diese sich nicht richtig fortbewegen können.<span id="more-15"></span> Der Grund für die zu Hilfenahme der Insemination kann aber auch bei der Frau liegen, wenn diese beispielsweise im Bereich des Gebärmutterhalses unfruchtbar ist.</p>
<p>Um dennoch eine Schwangerschaft zu ermöglichen, werden die Spermien mit Hilfe einer Spritze in die Gebärmutter, den Gebärmutterhals oder den Eileiter gespritzt. Von diesem Punkt an müssen die Spermien den Weg zur Eizelle selbst finden und zurücklegen. Deshalb ist es wichtig, die Insemination 12 bis 24 Stunden vor dem Eisprung vorzunehmen.</p>
<p>Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten der Insemination: </p>
<li>homolog: hierbei wird der Samen des Ehemannes verwendet.</li>
<li>heterolog: hierbei wird auf eine anonyme Samenspende zurückgegriffen.</li>
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		<title>In-Vitro Fertilisation</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hierbei handelt es sich wohl um die bekannteste Methode der künstlichen Befruchtung. Die dem Mann entnommenen Spermien werden mit einer Eizelle im Reagenzglas zusammengeführt.
Dabei werden vorher die Spermien überprüft. Eine Chromosomenuntersuchung kann feststellen, ob schwere vererbbare Krankheiten auftreten könnten. Bei der Frau wird die Eigentätigkeit der Eierstöcke durch die Gabe von Medikamenten gedrosselt, damit mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei handelt es sich wohl um die bekannteste Methode der künstlichen Befruchtung. Die dem Mann entnommenen Spermien werden mit einer Eizelle im Reagenzglas zusammengeführt.<span id="more-12"></span><br />
Dabei werden vorher die Spermien überprüft. Eine Chromosomenuntersuchung kann feststellen, ob schwere vererbbare Krankheiten auftreten könnten. Bei der Frau wird die Eigentätigkeit der Eierstöcke durch die Gabe von Medikamenten gedrosselt, damit mehr als eine Eizelle heranreifen kann. Das erhöht die Chancen der künstlichen Befruchtung.<br />
Durch eine Hormonbehandlung werden dann bei der Frau mehrere Eizellen zur Reifung gebracht. Wenn der Eisprung stattgefunden hat werden die Follikel unter Vollnarkose punktiert und ihnen wird die Follikelflüssigkeit entnommen.<br />
Die gewonnenen Eizellen werden dann mit den Spermien im Reagenzglas zusammengeführt und ungefähr 40 bis 50 Stunden später in die Gebärmutterhöhle der Frau eingesetzt. Die Erfolgsrate beträgt 50 bis 70 Prozent.</p>
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		<title>Warum Künstliche Befruchtung?</title>
		<link>http://www.kuenstlichebefruchtung.com/2009/05/08/warum-kunstliche-befruchtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Paare wünschen sich ein gemeinsames Kind. Oftmals scheitert der Zeugungsversuch an körperlichen Ursachen. Der Kinderwunsch bleibt dabei natürlich weiterhin erhalten.

Doch was tun, wenn es einfach nicht klappen will? Wer sich in Deutschland künstlich befruchten lassen will, kann das tun wenn er über ein Jahr lang erfolglos versucht hat, ein Kind zu zeugen. Dafür wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Paare wünschen sich ein gemeinsames Kind. Oftmals scheitert der Zeugungsversuch an körperlichen Ursachen. Der Kinderwunsch bleibt dabei natürlich weiterhin erhalten.<br />
<span id="more-8"></span><br />
Doch was tun, wenn es einfach nicht klappen will? Wer sich in Deutschland künstlich befruchten lassen will, kann das tun wenn er über ein Jahr lang erfolglos versucht hat, ein Kind zu zeugen. Dafür wird dem Mann Samen entnommen oder auf eine Samenspende zurückgegriffen, die dann künstlich (zum Beispiel im Reagenzglas) mit der Eizelle der Frau zusammengebracht wird.<br />
Es gibt verschiedene Methoden, wie dies geschieht. Letzten Endes hilft die Medizin jedoch Paaren mit Kinderwunsch, diesen zu erfüllen und dadurch auch eine psychische Belastung abzubauen, die sich häufig bei unerfülltem Kinderwunsch aufbaut.</p>
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		<title>Willkommen!</title>
		<link>http://www.kuenstlichebefruchtung.com/2009/05/08/willkommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kuenstlichebefruchtung.com/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Ein herzliches Willkommen auf dieser Seite. Hier erfahren Sie in regelmäßigen Beiträgen alles Wissenswerte und dsa Neueste über künstliche Befruchtung. Auch Ihre Fragen beantworten wir gerne in den Kommentaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein herzliches Willkommen auf dieser Seite. Hier erfahren Sie in regelmäßigen Beiträgen alles Wissenswerte und dsa Neueste über künstliche Befruchtung. Auch Ihre Fragen beantworten wir gerne in den Kommentaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</p>
]]></content:encoded>
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