Die Insemination

Diese Art der künstlichen Befruchtung wird angewandt, wenn der Mann nicht genügend Spermien besitzt, oder diese sich nicht richtig fortbewegen können. Der Grund für die zu Hilfenahme der Insemination kann aber auch bei der Frau liegen, wenn diese beispielsweise im Bereich des Gebärmutterhalses unfruchtbar ist.

Um dennoch eine Schwangerschaft zu ermöglichen, werden die Spermien mit Hilfe einer Spritze in die Gebärmutter, den Gebärmutterhals oder den Eileiter gespritzt. Von diesem Punkt an müssen die Spermien den Weg zur Eizelle selbst finden und zurücklegen. Deshalb ist es wichtig, die Insemination 12 bis 24 Stunden vor dem Eisprung vorzunehmen.

Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Arten der Insemination:

  • homolog: hierbei wird der Samen des Ehemannes verwendet.
  • heterolog: hierbei wird auf eine anonyme Samenspende zurückgegriffen.
  • 1 Kommentar bisher • RSS-Feed für KommentareTrackBack URI
    Hinterlasse deinen Kommentar!
    Einen Kommentar hinterlassen